Happy Gelübdetag

Es ist soweit ein ganzes Jahr 1! ist um seit ich mein erstes Gelübde gesprochen habe. Unheimlich viel seit dem passiert, trotz banalem Alltag. Innere Prozesse in Bezug auf mein Gelübde und Glauben, eine sich mehrende Gebetspraxis, die ich nur ganz selten gebrochen habe, die mich aufbaut und stärkt, und die ich nun ins Zentrum meines Lebens stelle. Was da auch sonst noch kommen möge, und sich von diesem Zentrum ausbreitet oder angezogen wird.

Auch ein sehr intensives Jahr mit meiner Krankheit bzw. Weg zurück ins Leben, auch das ist nicht zu trennen vom Glaubensweg. Schrittchen vor und zurück.

Und der Entschluss das ich die Gelübde, nun ja alle drei nach den ev. Räten im Herbst ablegen werde auf Lebenszeit. Zwischendurch kommt mir das fast strange vor, es ist ja auch ein Lebensweg, Entwurf den ich mir ganz selbst erarbeiten oder begehen muss. Wenig bis kaum direkte Vorbilder. Wenn ich von den „Cousinen“ den Ordensschwestern absehe von denen ich schon gerne einiges lerne.

Bis Herbst sind 3 Monate, ein bißchen zwickt mich der Übermut, wie Sommerpause, stelle ich was an, und was wäre das? 🙂 Schmeiß ich wie die Braut die sich nicht traut am Ende alles kurz davor alles hin? und laufe ohne Bräutigam weg, jaja die Phantasie geht mit mir durch. Was wäre noch ein anderer Lebensentwurf der mich denn ansprechen würde wohin mich mein Herz treibt?

Und ich merke es ist und bleibt Jesus/Gott und natürlich Mother Mary, die mich in ihren Bann ziehen, es bleibt das mich das Gebet aufbaut und stärkt, Klarheiten schafft und auf Schmerzhaftes hinweist und manches auch er-löst. Ich glaube würde ich kein Gelübde ablegen, würde ich es einfach trotzdem leben. Ich kann mir eine Partnerschaft gar nicht mehr vorstellen, bin zu weit weg, war auch noch nie gut dabei – auch manchmal ein Schmerz den es loszulassen gilt. Und nichts sonst in meinem Leben an Interessen hat mich so lange also seit Kindheit an auf dem laufenden gehalten und eben auch gehalten. Mich in ihrer ganzen Brüchigkeit die ich bin gehalten von Gott. Das ist ein schönes Geschenk und dafür danke ich dir mein Gott.

Lg, Bernadette

Aufgrund dessen ich Bauchweh Übelkeit unterwegs bin, gibt es heute zum Anlaß kein Torten – Schlacht. Ganz Asketisch Zwieback und ein Hip (Hip Hurra)

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