Im Wartezimmer des Lebens

Ja ich bin noch immer im Wartemodus auf den Anruf von der Klinik. Der mein Leben ändern soll? Nein so einfach wird das nicht. Aber merke nach wie vor ich lass mich mal richtig checken, und nütze die Zeit da ich nicht arbeite, für viel Nachdenken. Zum Glück auch spazierengehen und beten.

Lese auch gerade das schöne Buch: Leben mit Vision, Wozu um alles in der Welt lebe ich? von Rick Warren. 40 Kapitel die einen näher bringen sollen was uns in der Welt hält. Oder anders gesagt, nicht mehr was wir vorhaben, uns einbilden was wir tun müssen, absolvieren, erfüllen. Sondern von der Warte aus was will Gott von uns, und wenn wir uns darauf einlassen, wo gehen dann unsere Akzente hin. Der Schwimmer Phelps hatte nach ganz dunkler Zeit mit Suizidgefühlen und Unfall, dieses Buch in der Hand und damit neue Einsichten gewonnen.

Nun habe ich viel auch mir Filme und Infos angeschaut/gelesen was Depressionen betrifft und Suizid. Bei ersterm um mir klarzuwerden könnte da doch was dran sein was Ärztin und Thera meinen? Wo ich doch soooo lustig bin und und….

Ein Mann begeht Suizid, überlebt ohne (Untere) Beine, und dann wird erst entdeckt das er an Depressionen erkrankt ist und er bekommt Hilfe und lernt damit zu leben

Frauen unterhalten sich über ihre Suizidalität und was ihnen geholfen hat da rauszukommen

Links zur Hilfe: suizidpraevention-stmk.at

https://www.bleibbeiuns.at/home.html

Liebe Grüße an Euch und das Leben, Bernadette

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